An Stefan Heller Op.51 - Theodor Kirchner

12 Stucke / edited by Harry Joelson

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An Stefan Heller Op.51 An Stefan Heller Op.51
An Stefan Heller Op.51

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BPA1709

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Eine so ausgeprägte Widmung im Titel wie Theodor Kirchners An Stephen Heller läßt aufhorchen, denn sogar Kirchners 'Ideale' (vgl. op. 33) wie Mendelssohn und Schumann wurden nur andeutungsweise durch Überschriften wie Lieder ohne Worte (op. 13), Neue Davidsbündlertänze (op. 17) und Florestan und Eusebius (op. 53) in Erinnerung gerufen. Stephen Heller (1813-1888) war wie Kirchner von Robert Schumann beeinflußt, und sein vorwiegend für Klavier solo verfaßtes Oeuvre besteht wie bei Kirchner vielfach aus Charakterstücken. Heller ist bereits 1838 nach Paris übersiedelt, weshalb er Kirchner wohl nie begegnet ist. Dennoch ist die gegenseitige Wertschätzung verbürgt. Kirchner hatte bereits 1868 die Pensées fugitives begleitet, eine Gemeinschaftsproduktion, die Heller mit Heinrich Wilhelm Ernst für Violine und Pianoforte komponiert hatte. Kirchners Dedikation an die 'verwandte Seele' verursachte einen kurzen Briefwechsel (vier Briefe Hellers sind bekannt), und Heller konnte sich im Januar 1882 mit der Widmung seiner 20 Praeludien für Pianoforte op. 150 an Kirchner revanchieren. Die Erstausgabe war 1880 in drei Heften bei Friedrich Hofmeister in Leipzig erschienen (Pl.-Nr.7839-7841), und Kirchner hat bereits am 14. April ein Stück daraus (genannt 'Abendlied', wohl Nr. 12) in einem Orgelkonzert im Basler Münster vorgetragen. Ende 1883 konnte Kirchner Bearbeitungen der Nummern 1-2, 5-8 und 10-12 für Klavier zu vier Händen verlegen lassen. Obschon er ein paar Änderungen in sein Handexemplar des Erstdrucks (Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck) eingetragen hat, wurden diese beim Nachdruck, den Hofmeister im April 1900 auf den Markt brachte, nicht berücksichtigt. Statt dessen wurden die Nummern 2, 6 und 8 mit fremden Phrasierungen und Spielanweisungen überfrachtet. Die vorliegende Neuausgabe bringt die Fassung des Erstdrucks mit den im Handexemplar angebrachten Korrekturen (Nr. 1, Takte 7f, 15f, 26, 43, 48, 83-85; Nr. 2, Takt 5; Nr. 5, Takte 34 und 36). Außerdem wurden die von Kirchner im Handexemplar angebrachten Fingersätze ergänzt und bei Phrasierungen die Parallelstellen behutsam angeglichen.

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205661

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