Sämtliche Orgelwerke – Urtext Neuausgabe in 10 Bänden Komplett im Schuber - Johann Sebastian Bach

Bach Sämtliche Orgelwerke – Urtext Neuausgabe in 10 Bänden Komplett im Schuber
ISBN
916032, 9790004187388
Volgnummer
916032
Uitgever
Breitkopf & Hartel
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Uitgavenummer
EB9035
Componist
Johann Sebastian Bach 1685-1750
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Instrument
Orgel/Clavecimbel
Thema
Breitkopf & Hartel Orgel
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Sämtliche Orgelwerke – Urtext Neuausgabe in 10 Bänden Komplett im Schuber - Johann Sebastian Bach

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Productomschrijving

Breitkopf Urtext Ausgabe in 10 Bänden

  • quellentreuer Notentext auf dem aktuellen Stand der Bachforschung
  • umfassende Einleitungen, ausführliche Kommentare, ergänzende Fassungen online
  • Format 32 x 25 cm, übersichtlicher Notenstich, gute Wendestellen

Urtext auf aktuellem Stand, historisch informiert, ediert mit Blick auf die Praxis
Mehr als 40 Jahre später sind die Anforderungen an eine Urtext-Neuausgabe der Bach-Orgelwerke keinesfalls geringer geworden. Neben den Ergebnissen der Bach- und der Quellenforschung rücken heute verstärkt Aspekte einer historisch informierten Aufführungspraxis in den Blickpunkt. Neben diesen Anforderungen spielen äußere Kriterien wie Format, Papier, eine kompakte lese- und wendefreundliche Einteilung, die zudem ein rasches Erfassen musikalischer Zusammenhänge ermöglicht, eine wesentliche Rolle bei Studium, Unterricht und Konzertvortrag. Die Neuausgabe bei Breitkopf & Härtel will diesen Ansprüchen gerecht werden. Sie umfasst neben dem Kernbestand des Repertoires auch alle Clavierwerke Bachs, die ein selbstständiges Pedal erfordern. Darüber hinaus sind alle authentischen Frühfassungen und auch die fragmentarisch überlieferten Werke aufgenommen sowie bei zweifelhaften Werken diejenigen Stücke, die heute mit einiger Sicherheit Bach zugeschrieben werden können.

Die Neuausgabe nutzt erstmals auch die modernen Formen der Editionstechnik, mit der unter anderem synoptische Darstellungen von Fassungen ermöglicht werden. Durch die Zusammenarbeit mit dem auf dem Gebiet der digitalen wissenschaftlichen Editionstechnik führenden EDIROM-Projekt bietet die Ausgabe neuartige Lösungen. Incerta-, Früh- und Alternativfassungen, die wegen ihres Umfangs oder ihrer zweifelhaften Echtheit in den gedruckten Bänden keinen Platz finden können, werden online publiziert, kommentiert und synoptisch dargestellt. Der Spieler kann sich so nach vergleichenden Studien für eine andere als im Band abgedruckte Fassung entscheiden und diese in guter Qualität ausdrucken.

Die Herausgeber

 

Mit Werner Breig (Erlangen), Pieter Dirksen (Culemborg/Niederlande) und Reinmar Emans (Bochum) u. a. hat sich für die Neuausgabe ein Team zusammengefunden, das höchste Kompetenz aus verschiedenem Blickwinkel garantiert. Zusätzlich konnten weitere Bach-Experten wie Sven Hiemke (Hamburg), Matthias Schneider (Greifswald), David Schulenberg (Boston) und Jean-Claude Zehnder (Basel) für die Herausgabe einzelner Bände gewonnen werden.

Werner Breig lehrte als Professor für Musikwissenschaft an den Universitäten Freiburg, Karlsruhe, Wuppertal und Bochum. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Musik von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Richard Wagner und Arnold Schönberg. Werner Breig legte zahlreiche Publikationen und Editionen zur Musik verschiedenster Epochen vor. 

Reinmar Emans war nach seiner Promotion in Bonn 23 Jahre lang wissenschaftlicher Mitarbeiter im Göttinger Johann-Sebastian-Bach-Institut; zu den dort von ihm erarbeiteten Bänden der neuen Bach-Ausgabe gehörte auch einer mit Orgelchorälen Bachs aus unterschiedlicher Überlieferung. Zu seinen musikhistorischen Schwerpunkten zählen die Musik in Italien im 17. Jahrhundert sowie die in Deutschland im 18. Jahrhundert. Zudem legte er zahlreiche Publikation zu musiksoziologischen und editionsphilologischen Fragestellungen vor. Seit Jahrzehnten wirkt er nebenbei freiberuflich als Musikkritiker für verschiedene Musikzeitschriften.

Pieter Dirksen ist gefragter Konzertorganist und -cembalist, der mit einer Vielzahl von mehrfach ausgezeichneten Soloaufnahmen in Erscheinung getreten ist. Darüber hinaus veröffentlichte der promovierte Musikwissenschaftler zahlreiche Studien und Editionen zur Musik des 17. Jahrhunderts sowie zur Musik Johann Sebastian Bachs. Seine zusammen mit Harald Vogel betreute Edition von Sweelincks Sämtlichen Werken für Tasteninstrument hat neue Maßstäbe in der Editionstechnik gesetzt.Sven Hiemke, studierte Musikwissenschaft und Kirchenmusik in Hamburg und lehrt seit 1997 als Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Daneben ist Sven Hiemke Lektor, Übersetzer und Autor zahlreicher Aufsätze und Bücher, darunter eine Faksimile-Ausgabe (Laaber 2004) und eine Werkmonografie von Bachs Orgelbüchlein (Kassel 2007).  

Matthias Schneider lehrt als Professor für Kirchenmusik (mit Schwerpunkt Orgelspiel) an der Universität Greifswald und konzertiert als Organist regelmäßig im In- und Ausland. Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit in Forschung und künstlerischer Praxis bildet die Tastenmusik des 17. und frühen 18. Jahrhunderts, ihre Quellen und ihre Aufführungspraxis. Neben Editionen sind daraus diverse Einspielungen sowie Studien zu verschiedenen Aspekten dieser Musik und ihrer Interpretation hervorgegangen.  

David Schulenberg ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Musik der Bach-Familie, darunter The Keyboard Music of J. S. Bach. Als Cembalist und Interpret auf anderen Tasteninstrumenten veröffentlichte er CDs mit Kammermusik von C. Ph. E. Bach, Quantz und Friedrich dem Großen. Derzeit Professor am Wagner College, New York, lehrte er auch an der Boston University und an der Juilliard School. Weitere Informationen zu Einspielungen, Editionen und Schriften finden sich auf seiner Website.  

Jean-Claude Zehnder unterrichtete die Orgelklasse an der Schola Cantorum Basiliensis, aus der mittlerweile bekannte Musikerinnen und Musiker hervorgegangen sind. Neben zahlreichen Konzerten, CD-Aufnahmen und Kursen ist die Beschäftigung mit Johann Sebastian Bach mehr und mehr ins Zentrum gerückt; die Erfassung von Bachs frühen Werken möchte in erster Linie die Bedeutung der Stilforschung verstärkt bewusst machen. Jean-Claude Zehnder verfasste zahlreiche Publikationen zu dieser Thematik.

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