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Sonata C-dur Violoncello-Bc mit Kadenzen von Winfried Michel - Carl Heinrich Graun

ed. Michael Jappe
Graun Sonata C-dur Violoncello-Bc [mit Kadenzen von Winfried Michel] (ed. Michael Jappe) (Erstdruck)
Overige
Erstdruck
ISBN
915583, 9790015275807
Volgnummer
915583
Uitgever
Amadeus Verlag
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Uitgavenummer
BPA2758
Componist
Carl Heinrich Graun 1703-1759
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Instrument
Cello-Piano [Bc]
Thema
Amadeus Verlag Cello
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Sonata C-dur Violoncello-Bc mit Kadenzen von Winfried Michel - Carl Heinrich Graun

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Productomschrijving

Zu den wieder neu zu entdeckenden Schätzen der Berliner Sing-Akademie zählt auch diese bislang unbekannte Violoncello-Sonate von Carl Heinrich Graun. Sie ist überliefert in einem Partitur-Manuskript von nach 1775 mit der Überschrift Violoncello Solo. di C.H.Graun, das in der Staatsbibliothek zu Berlin unter der Signatur KHM 1893 aufbewahrt wird. Carl Heinrich Graun wurde 1704 in Wahrenbrück bei Liebenwerda (Sachsen) geboren. Wie sein Bruder Johann Gottlieb besuchte er die Kreuzschule in Dresden, wo er Orgel- und Cembalounterricht von Christian Pezold erhielt; seiner schönen Stimme wegen wurde er überdies zum «Extraordinär-Diskantisten» ausgebildet sowie in Komposition unterwiesen. 1725 wurde Graun als Tenor an die Braunschweiger Oper berufen und dort 1727 zum Vizekapellmeister gewählt. Für die Feierlichkeiten anläßlich der Vermählung Friedrichs II. mit Elisabeth Christine von Braunschweig im Juni 1733 komponierte Graun die Oper Lo specchio della fedeltà. Angetan von dem Werk, verpflichtete ihn der Kronprinz in seine Hofkapelle, wo bereits sein Bruder Johann Gottlieb Graun wirkte. 1735 zunächst in Ruppin, dann in Rheinsberg wurde er Leiter der Kammermusik und mit dem Umzug nach Berlin Hofkapellmeister der königlichen Oper. In dieser Funktion wandte er sich mit außerordentlichem Erfolg fast ausschließlich dem Opernschaffen zu, doch sind auch zahlreiche Instrumentalwerke unter seinem Namen überliefert; allerdings hatten schon die Zeitgenossen bisweilen Mühe, welchem der beiden Brüder ein Werk zuzuweisen sei. Carl Heinrich Graun blieb bis zu seinem Tod 1759 dem Königshaus eng verbunden. Eine stilistische Eigenheit der Berliner Schule ist die kleine Kadenz am Schluß eines langsamen Satzes. Quantz meint dazu: „Die Absicht der Cadenz ist keine andere, als die Zuhörer noch einmal bey dem Ende unvermuthet zu überraschen, und noch einen besondern Eindruck in ihrem Gemüthe zurück zu lassen. […] Man wird aber auch einräumen, daß sie […] zu einem notwendigen Uebel gediehen sind. Wenn keine gemachet werden, so hält man es für einen großen Mangel. Mancher aber würde sein Stück mit mehr Ehre beschließen, wenn er gar keine Cadenz machete. […] Weil aber nicht allen die Vortheile und die rechte Art derselben bekannt sind: so fällt diese Mode dem größten Theile zur Last.“ Die Herausgeber haben versucht, im uantzschen Sinne einige Vorschläge beizusteuern. Michael Jappe

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